Einführung :
Auswirkungen aggressiver Verhaltensweisen
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Provozierende, schädigende, selbstverletzende und intensiv aggressive Verhaltensweisen geistig behinderter, autistischer und / oder psychisch kranker Menschen haben vielfältige Ursachen und unterschiedlichen Sinn.
Oft haben sie sich über Jahre entwickelt und verfestigt; immer haben sie fatale Wirkung. Zerstörte Gegenstände, Selbstverletzungen, Bedrohen oder Angreifen von Mitmenschen belasten das Zusammenleben, die pädagogische Arbeit und die notwendigen positiven menschlichen Beziehungen.
Diese problematischen Verhaltensweisen bedeuten intensiven Streß, der stark verunsichert, hilflos macht und über die aktuelle Situation hinaus belastet.
Das
-Programm ermöglicht Ihnen:
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- das Problemverhalten in seiner Komplexität und Dringlichkeit klarer zu erkennen und es als nur einen (kleinen) Ausschnitt aus dem Gesamtverhalten sachlich zu beschreiben.
- Provokationen, selbstverletzendes und aggressives Verhalten aus systemischer, klientenzentrierter und verhaltenstherapeutischer Sichtweise zu erklären.
- Hintergründe und Bedingungen der komplexen Problematik und damit auch den behinderten Menschen selbst besser zu verstehen und wieder positiver wahrzunehmen.
- Fachlich begründete und individuell angemessene präventive, deeskalierende, sanktionierende und fördernde Maßnahmen zu planen.
- in der konkreten Krisensituation Sicherheit und Schutz angemessen wieder herzustellen und unter Wahrung der Rechte und der Würde jedes Beteiligten professioneller zu handeln.




